Medienentwicklungsplan 

Für alle Schulen gilt die Empfehlung, den aktuellen Sachstand sowie Entwicklungsziele in einem Medienentwicklungsplan zu definieren. 

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf:
 

  • dem pädagogisch sinnvollen Einsatz von Medien im Unterricht 
  • Qualifizierung und Fortbildung des Kollegiums 
  • Art und den Umfang der benötigten Medien- und IuK-Technik. 

Der sich fortentwickelnde Medienentwicklungsplan ist integraler Bestandteil des Schulkonzepts und erlaubt neben Beantragung von Fördermitteln insbesondere den Schulträgern, ihre Aufwendungen für Schulmedientechnik besser zu planen. Wir bieten Ihnen unsere Unterstützung an. 

Das LaSuB in Radebeul stellt Informationen und Arbeitsmaterialien bereit, die Sie nach wie vor als Grundlage für Ihre Planungen bis zum neuen DigitalPakt nutzen können:
Unterstützungssystem 

 

PITKO  

Aufgaben der pädagogischen IT-Koordinierung: 
Jede Grundschule betraut eine Lehrkraft mit der Aufgabe der pädagogischen IT-Koordinierung. Für den Fortbildungsbedarf stellen wir geeignete Angebote zusammen.

Tätigkeitsschwerpunkte:
 

Durchsetzung einer soliden und mittelfristigen (5 Jahre) Medienentwicklungsplanung, die Aussagen zu medienpädagogischen Aktivitäten der Schule, geplanten schulinternen und externen Fortbildungen, Aspekten der informationstechnischen Ausstattung und Wartung sowie zur Nutzung von Medien im Unterricht bzw. außerunterrichtlichen Bereich enthält 

Beratung und Fortbildung innerhalb des Kollegiums entsprechend des Bedarfs und der Schulentwicklungskonzeption 

Entwicklung der Zusammenarbeit mit den kommunalen Medienstellen/ Medienpädago-gischen Zentren zur Sicherung des Informationsaustausches und des Ressourcen-einsatzes

Infos zu 
PITKO

Wir unterstützen die Tätigkeit der regionalen PITKOs durch Bereitstellung von Schulungsräumen sowie Fortbildungsveranstaltungen.